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3con und die IT-Beratung permanIT haben ihre spezifischen Kompetenzen für die Schnittstelle Operations/Engineering/IT in der gemeinsamen Unternehmung „Argos Consulting“ gebündelt.

Mehr Informationen unter: http://argos-consulting.de

Produktion.

Die Produktion ist der Kernbereich der Verantwortung des COO und der Fokus seiner Aufmerksamkeit. 3con betrachtet alle Fragestellungen der Operations aus der Sicht der Produktion als der eigentlichen Trägerin der Wertschöpfung. Dabei unterstützen wir praktisch alle Operational Excellence-Themen der Produktion konzeptionell.

Im Bereich der Produktion ist die Umsetzung im betrieblichen Alltag die entscheidende Hürde für Maßnahmen der Operational Excellence. Insofern liegt bei allen Projekten ein besonderer Schwerpunkt auf der Operationalisierung im betrieblichen Alltag.

Typische Fragestellungen und exemplarische Projektthemen

  • Ableitung der Produktionsstrategie und der nachfolgenden Asset- und Instandhaltungsstrategie aus der Geschäftsstrategie
  • Einführung, Ausgestaltung oder Schärfung betrieblicher Rollen und Verantwortlichkeiten für die Führungsebenen des Betriebs (Betriebsleiter bis Meister)
  • Optimierung der Schichtsysteme
  • Harmonisierung von Personalanforderungen und Anstrengungen im Bereich Automatisierung/Industrie 4.0
  • Entwicklung und Einführung von Steuerungssystemen für die Digitalisierung der Produktion (Schnittstelle Operations/Engineering/IT, Koordination Applikationen, Entwicklung MES und Infrastruktur, Business-orientierte Priorisierung von Digitalisierungsvorhaben)
  • Einführung von Lean-KVP-Strukturen
  • Durchführung von Programmen zum Frontloading von KVP-Programmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Volumen, Qualität, Kosten, Automatisierung, Energie, Personaleinsatz)
  • Einführung von Elementen der erfahrungsbasierten Qualifizierung (Lehrer-und-Lerner-Konzepte) zur Bewältigung von Demografieentwicklung und Fluktuationsanstieg
  • Entwicklung, Konzeption und Operationalisierung betriebs- und/oder BU-übergreifender Produktionsstrukturen
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Produktionsnahe Services.

In den anlagenintensiven Prozessindustrien kommt den produktionsnahen Services wie Instandhaltung, betriebsnahem Engineering, Betriebslogistik und Produktionsanalytik besondere Bedeutung zu. Schließlich operieren sie „nah am Herzen“ der Produktion und sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit von Produktionsbetrieben und -standorten.

Genau aus diesem Grund ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Produzent und Dienstleister essenziell. Es bedarf klar geregelter Arbeitsprozesse sowie Rollen und Verantwortlichkeiten, um die Kunde-Dienstleister-Beziehung zu einer echten, für beide Parteien lohnenden Wertschöpfungspartnerschaft zu entwickeln. In einer solchen können Kostensenkungshebel konsequent adressiert und Maßnahmen zur Kapazitätssteigerung oder Investitionsvermeidung erfolgreich angegangen werden.

3con ist an der Schnittstelle zwischen Produzenten und deren internen wie externen Dienstleistern aktiv. Wir kennen die Anforderungen und Herausforderungen aus beiden Perspektiven und begleiten serviceinterne Optimierungen genauso wie den Aufbau stabiler und effizienter Schnittstellen.

Typische Fragestellungen und exemplarische Projektthemen

  • Analyse und strategische Ausrichtung des Dienstleisterportfolios auf Basis von Kundenanforderungen
  • Entwicklung und Implementierung von spezifischen Service-Strategien (Asset- und Instandhaltungsstrategie, Logistikkonzepte)
  • In-/Outsourcing produktionsnaher Services
  • Schnittstellenübergreifende Optimierung zwischen Produktion und produktionsnahen Services
  • Kostensenkungsprogramme und organisatorische Neuaufstellung von Serviceeinheiten
  • Gestaltung und Einführung effektiver und schlanker Steuerungsmechanismen für Kontraktoren

Produktionsstandorte.

Anlagen der Prozessindustrie sind ortsfest. Operational Excellence beinhaltet daher nicht ohne Weiteres die Option einer Produktionsverlagerung, die Optimierung muss zunächst am Standort erfolgen. Dabei sind zwei Szenarien unterscheidbar:

Einem „kleinen“ Standort stehen aus sich heraus weniger Optimierungshebel zur Realisierung von Synergien zur Verfügung. Hier sind Themen der schlanken eigenen Aufstellung, des In-/Outsourcings und vor allem der Kooperation entscheidend.

„Große“ Standorte sind oft Multi-User-Standorte. Hier ergeben sich ganz unterschiedliche Blickwinkel und Hebel, je nachdem, ob der Landlord (der Eigner des Standorts), der Betreiber und Serviceerbringer oder das angesiedelte Unternehmen betrachtet wird. Hier geht es in vielen Fällen um echte oder faktische Monopole, die ebenfalls nur kooperativ bearbeitet werden können.

Typische Fragestellungen und exemplarische Projektthemen

  • Standortkonzepte für große und kleine Standorte aus Eigner-, (Major/Minor) User- oder Betreibersicht
  • Operational Excellence an kleinen Produktionsstandorten
  • Kooperationen zwischen Standorten und Kommunen
  • Kooperationen zwischen Standorten
  • In-/Outsourcing von Standort-spezifischen Leistungen
  • Optimierungsprogramme für bilanzielle Assetlasten und Infrastrukturinvestitionen
  • Steuerungsfragen zwischen Zentraleinheiten und (kleinen) Standorten
  • Ansiedlungsmanagement in Zeiten von Produktionsüberkapazitäten in Europa
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Supply Chain & Logistik.

Das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Bei stetig steigenden Markt- und Kundenanforderungen an Lieferfähigkeit, Flexibilität und Kosten ist eine leistungsfähige Supply Chain nicht nur Treiber für Effizienz, sondern auch für Wachstum.

Eine optimale Konfiguration der Lieferkette dient als nachhaltiges Differenzierungsmerkmal, erfordert jedoch stets eine Abwägung zwischen Kundennutzen und Profitabilität. Insbesondere in global agierenden Organisationen ist die Etablierung von reaktionsschnellen Planungs- und Entscheidungsprozessen und eines flexiblen Produktions- und Logistiknetzwerks eine Kernherausforderung.

Typische Fragestellungen und exemplarische Projektthemen

  • Erhebung von Markt- und Kundenanforderungen und Übersetzung in Anforderungen an die Lieferkette (Lead Time, Reliability, Flexibilität, Kosten)
  • Ausrichtung von Produktions- und Logistiknetzwerk sowie Produktionsplanung (MTO/MTS) an Markt- und Kundenanforderungen
  • Service Level-Anpassung gemäß Kundensegmentierung
  • Working Capital Management und Bestandsreduktion bei Sicherung der Lieferfähigkeit
  • Design und Implementierung eines funktionsübergreifenden S&OP-Prozesses
  • Konzeption und Durchführung eines Outsourcings von Logistikleistungen (Produktionslogistik, 3PL)
  • Optimierung von Frachtrouten und Senkung von Outbound- und Inbound-Frachtkosten

Forschung & Entwicklung.

Forschung und Entwicklung leistet bei den auf Innovation angewiesenen Unternehmen in Europa einen zentralen Beitrag, um langfristig am Markt zu bestehen – wenn Projekte rechtzeitig und mit dem notwendigen Bezug zu Märkten und Kunden die geforderten Ergebnisse bringen.

Allzu oft jedoch schließen F&E-Projekte zu spät und über Budget ab, werden erkennbar notleidende Projekte viel zu spät beendet und bleiben gleichzeitig wichtige und innovative Ansätze im strengen Regime von Gates, Meilensteinen und Business Cases stecken.

Typische Fragestellungen und exemplarische Projektthemen

  • Wie kann die typische Kompetenzorganisation mit ihrer Silostruktur und ihrem Spezialistentum schrittweise hin zu mehr projektbezogener Teamarbeit, Orientierung an Kundenbedürfnissen und schnellen Entscheidungen entwickelt werden?
  • Wie kann der unternehmensinterne „Kunde“ effektiver als Entscheider im F&E-Prozess positioniert werden, ohne die notwendige Sorgfalt und Qualität der Ergebnisse zu gefährden?
  • Wie kann Kunden- und Marktorientierung wirksam in der DNS einer F&E-Organisation verankert werden, statt mit immer neuen Prozessschritten, Gates und Assessments die Bürokratisierung noch weiter zu treiben?